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Hevy im Test (2026): Die beste Logging-Erfahrung für Krafttraining

Getestet von Aditya Ganapathi · Veröffentlicht am 18. April 2026

Hevy ist um eine Idee herum aufgebaut: Deine Lifts zu protokollieren soll schnell, einfach und motivierend sein. Dieser Test zeigt, was die App gut macht, wo ihre Grenzen sind und wer am meisten davon profitiert.

Die kurze Antwort

Hevy ist einer der cleanstes und reibungslosesten Workout-Logger auf dem Markt. Wenn du bereits ein Programm hast und Sets protokollieren, PRs verfolgen und dein Training mit einer Community teilen möchtest, ist Hevy eine ausgezeichnete Wahl. Es generiert keine Workouts für dich — das ist Absicht und ein vernünftiger Trade-off für die Qualität seiner Logging-Erfahrung.

Was Hevy besonders gut macht

Hevys Logging-Oberfläche ist die beste ihrer Klasse in Sachen Geschwindigkeit. Eine Session öffnen, eine Übung finden und einen Satz protokollieren dauert Sekunden. Die App steht dir nicht im Weg. Die Übungsbibliothek ist groß und durchsuchbar, die Fortschriftsgrafiken sind übersichtlich, und das PR-Tracking ist detailliert genug, um die meisten fortgeschrittenen Athleten zu motivieren.

Der Social Feed ist ein echter Unterscheidungsmerkmal. Hevy hat eine aktive Community von Liftern aufgebaut, die Workouts öffentlich teilen. Für Menschen, die durch Accountability und soziale Bestätigung motiviert werden, bietet das echten Mehrwert.

Workout-Templates in Hevy sind hervorragend gestaltet. Du erstellst eine Routine einmal — wählst Übungen, Sets, Wiederholungsschemata — und speicherst sie. Von da an startet jede Session mit einem einzigen Tap.

Wie Hevy funktioniert

Hevy ist ein Logger, kein Generator. Du bringst dein eigenes Programm mit — von einem Coach, einem Buch oder deiner eigenen Erfahrung — und Hevy stellt die Oberfläche zur Ausführung und Verfolgung bereit. Das ist eine bewusste Designentscheidung und hält die App schlank und fokussiert.

Daten fließen durch Workouts: Du protokollierst Sets, Gewichte und Wiederholungen; Hevy speichert deine Geschichte; du erhältst Fortschriftsgrafiken, PR-Benachrichtigungen und eine Kalenderansicht deines Trainings. Routinen können direkt mit anderen geteilt werden.

Preise und Verfügbarkeit

Hevy hat ein bedeutsames kostenloses Tier. Die kostenlose Version unterstützt 3 Routinen, was limitierend ist bei komplexem Periodisierungsprogramm, aber für viele handhabbar. Hevy Pro entfernt das Routinenlimit, fügt detailliertere Analysen hinzu und bietet frühen Zugang zu neuen Funktionen. Pro kostet ca. 4,99 $/Monat oder 35,99 $/Jahr.

Hevy ist auf iOS und Android verfügbar. Es gibt keine Apple Watch-App oder Weboberfläche — das Logging geschieht ausschließlich auf dem Smartphone.

Wo Hevy absichtlich nicht hingeht

Hevy generiert keine Workouts. Wenn du ohne Programm ankommst, wird Hevy dir nicht helfen, eines aufzubauen — du musst deine Routinen manuell erstellen. Das ist für erfahrene Lifter in Ordnung, aber Anfänger ohne Programm könnten die leere Leinwand einschüchternd finden.

Es gibt kein Recovery-Tracking, keine Wearable-Integration, keine HRV- oder Schlafdaten und keine Ernährungsfunktionen. Hevy konzentriert sich ausschließlich auf die Logging-Erfahrung. Für Lifter, die diese Ebenen wollen, brauchen sie separate Apps.

Für wen Hevy am besten geeignet ist

Hevy ist die richtige Wahl, wenn du bereits einem strukturierten Kraftprogramm folgst und die sauberste mögliche Logging-Erfahrung willst. Es eignet sich besonders für fortgeschrittene Lifter, die sich um PR-Geschichte kümmern, Lifter, die eine soziale Community um ihr Training wollen, und Coaches, die Workout-Templates mit Klienten teilen wollen.

Hevy ist weniger geeignet für Menschen, die die App brauchen, um ihr Programm zu entwerfen, Athleten, die recovery-basierte Anpassungen wollen, oder jemanden, dessen Training Cardio, Ernährung oder Wearable-Daten integriert.

Wie Cora mit Hevy zusammenarbeitet

Hevy ist ein ausgezeichneter Logger. Cora ist eine andere Kategorie — es ist eine Coaching-Schicht, die Recovery-Daten von deinen Wearables liest, deine Ernährung berücksichtigt und deine Trainingsbelastung entsprechend anpasst. Lifter, die Hevys Logging-Qualität mit einem KI-Coach wollen, der ihre Programmierung basierend auf ihrer tatsächlichen Recovery plant, können beide nutzen: Hevy für das tägliche Log, Cora für die adaptive Coaching-Schicht darüber.

Häufig gestellte Fragen

Ist Hevy kostenlos?

Hevy hat ein kostenloses Tier, das bis zu 3 Workout-Routinen, unbegrenztes Übungs-Logging und Zugang zum Social Feed unterstützt. Hevy Pro (4,99 $/Monat oder 35,99 $/Jahr) entfernt das Routinenlimit und fügt detailliertere Analysen hinzu.

Generiert Hevy Workout-Programme?

Nein. Hevy ist ein Workout-Logger, kein Programm-Generator. Du baust deine eigenen Routinen von Grund auf oder speicherst ein Template von jemandem, dem du folgst. Wenn du KI-generierte oder coach-designed Programme brauchst, wirst du ein anderes Tool für diese Schicht wollen.

Hat Hevy eine Apple Watch-App?

Hevy hat keine dedizierte Apple Watch-Begleit-App. Das Logging geschieht auf deinem Smartphone. Die App liest keine Recovery-Daten von Apple Watch, Garmin, Oura oder Whoop.

Kann ich anderen Liftern auf Hevy folgen?

Ja. Hevy hat einen aktiven Social Feed, wo Nutzer ihre abgeschlossenen Workouts öffentlich teilen. Du kannst anderen Liftern folgen, auf ihre Sessions kommentieren und dein eigenes Training teilen.

Wie vergleicht sich Hevy mit Strong?

Beide Hevy und Strong sind ausgezeichnete minimalistische Workout-Logger. Hevy hat eine aktivere soziale Community, während Strong ein nativeres iOS-Feeling hat. Wenn Social Features wichtig sind, tendiere zu Hevy. Wenn du ein privates, ablenkungsfreies Log bevorzugst, ist Strong ebenfalls ausgezeichnet.

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